Hauptschule Oberzeiring: Referenzen
| Alle Lehrerinnen und Lehrer der Hauptschule Oberzeiring sind seit vielen Jahren um ein hohes Leistungsniveau bemüht. Durch Feedback von ehemaligen Schülerinnen und Schülern wissen wir, dass nach erfolgreichem Besuch der HSO für alle weiterführenden Schulen und Berufsausbildungen ein nahtloser Übergang möglich ist und unsere tüchtigen Absolventinnen und Absolventen sich bestens bewähren. Ich danke allen Personen für ihr Feedback und freue mich auf weitere Beiträge. | |
| Peter Steiner, HDir. | |
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![]() Ines Horn & Sabine Gruber |
Wir, Sabine Gruber und Ines Horn, besuchten in den Jahren 2003-2007 die Hauptschule in Oberzeiring. Die schönen Erinnerungen an unsere Hauptschulzeit werden wir nicht so schnell vergessen, dafür sorgen auch unsere ehemaligen SchulkollegInnen, die wir noch oft zu Gesicht bekommen und mit denen wir oft über die gute alte Hauptschulzeit reden. In dieser abwechslungsreichen Zeit erlebten wir sehr viel, wie z. B. die Schikurse, die Intensivsprachwoche in England (Eastbourne) oder auch die Wientage.
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![]() Dr. Eveline Steinberger-Kern |
Sehr
geehrter Herr HDir. Steiner,
An
meine Zeit in St. Johann und später dann in Oberzeiring habe ich beste
Erinnerungen. Es war eine unbeschwerte, schöne Zeit. Vor allem erinnere
ich mich an meine damals beste Freundin Heike Beren. Wir haben viel
gemeinsam unternommen. Leider haben wir uns aus den Augen verloren
(trotz facebook & Co). Mit Ihnen, Herr Steiner, verbinde ich nette
Erinnerungen an den Musikunterricht. Ich habe leidenschaftlich gerne
gesungen. Und bei einem Singwettbewerb in der Steiermark sind wir
irgendwann mal Dritte geworden. Auch erinnere ich mich bestens an meine
Frau Klassenvorstand, Frau Brandstätter. Sie war eine strenge, aber sehr
charmante Lehrerin. Ihr Mann – wir nannten ihn alle „Brandy“ – hat uns
Englisch beigebracht.
Beste Grüße nach Oberzeiring und alles Liebe! Dr. Eveline Steinberger-Kern |
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In den Jahren 1983-1987 besuchte ich die Hauptschule Oberzeiring und rückblickend war es eine sehr schöne Zeit. Die legendären Schikurse, die Wienwoche mit dem ersten Operettenbesuch unseres Lebens, die Wandertage auf viele Gipfel, das Vollkornmüsli im Kochunterricht, die apfelgrünen selbstgestrickten Pullover in Werkerziehung, das Lesetagebuch, die Brieffreunde aus Amerika und die Sportwettkämpfe sind noch immer in meiner Erinnerung. Nach der Hauptschule wechselte ich ins Oberstufenrealgymnasium der Schulschwestern in Graz Eggenberg, maturierte 1991 und stürzte mich ins Medizinstudium, das ich in Mindeststudienzeit absolvierte. Meine Turnusausbildung führte mich durch die gesamte Steiermark von Rottenmann bis Mürzzuschlag , Graz und Judenburg, im LKH Judenburg arbeitete ich anschließend 3 Jahre als Stationsärztin, bis 2004 ein Traum in Erfüllung ging - eine eigene Kassenpraxis als Allgemeinmedizinerin in Trieben gemeinsam mit meinem Mann . Die Kraft für meinen anstrengenden Beruf hole ich mir in den Bergen beim Langlaufen, Mountainbiken, Wandern und ganz besonders bei Reisen in ferne Länder wie Tibet, Nepal oder Indien. Mit lieben Grüßen Claudia Burgstaller |
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Was kann es Schöneres geben, als sein Hobby zum Beruf zu machen? Gesagt, getan! Nachdem ich meine unbeschwerte Schulzeit in der Hauptschule Oberzeiring und im Polytechnischen Lehrgang erfolgreich abgeschlossen hatte, begann ich meine Kfz-Lehre bei BMW Neuper in Judenburg. 1999 packte mich dann der Ehrgeiz und nach 3-jähriger berufsbegleitender Ausbildung konnte ich das Berufsreifeprüfungszeugnis der HTBL Zeltweg in Händen halten. Doch damit nicht genug, um das höchste in meinem Beruf zu erlangen, folgte gleich darauf der erfolgreiche Abschluss der Kfz-Techniker Meisterschule in Graz 2002.
Trotz dieses sehr ausfüllenden beruflichen Ehrgeizes nehme ich mir noch viel Zeit für mein zweites Hobby – dem Sport! Egal ob Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Langlaufen, die Hauptsache ist Bewegung. Meine drei größten sportlichen Leistungen: Erfolgreiche Teilnahme beim Ironman in Kärnten; 1. Platz beim 24-h-Radrennen in Fohnsdorf als Einzelfahrer; 2009 Weltmeister im Wintertriathlon in Gaishorn (Amateure). Es ist immer wieder schön, wenn ich mich an die unbeschwerte Kindheit, aufregende Schulzeit in der HS Oberzeiring und die lustigen Lausbubenstreiche zurück erinnere. Gernot Grillmaier |
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Kurz war ich soeben in Versuchung, meine Zeit an der Hauptschule Oberzeiring (1988-1992) mit einem milden Lächeln in die Schublade „unbelastete Kindheit“ einzuordnen. Probleme von damals scheinen heute harmlos, und zu treffende Entscheidungen unwichtig gewesen zu sein. Doch bei tieferem Kramen in Erinnerungen wird schnell klar, dass man sich während dieser 4 Jahre immer weniger als „Kind“ fühlt und erst recht nicht als solches behandelt werden will. Umso mehr freut es mich, der HS Oberzeiring – allen voran meinem Klassenvorstand Elisabeth Lernpaß – diesbezüglich ein sehr gutes Zeugnis ausstellen zu können. Ich fühlte mich hier ernst genommen ohne den Spaß zu verlieren und wurde gefordert ohne überfordert zu sein. Die Wurzeln für meine heutige Liebe zu Geschichte, Musik und Sport wurden zweifellos hier gepflanzt und gepflegt. Es war die Kombination aus interessanter und fundierter Bildung mit begleitenden Aktivitäten wie Spielmusik und Chor, Reisen nach Ungarn und Wien sowie sportlichen und musikalischen Wettbewerben. Was danach geschah… Dank des hervorragenden Rufes der HS Oberzeiring wurde ich in der HAK Judenburg mit offenen Armen empfangen. Dass die HS zB als Informatik-Pionier schon vor den meisten anderen EDV-Unterricht anbot, verschaffte mir hier einen weiteren guten Startvorteil. Sowohl in der HAK (1992-1997), als auch bei meiner ersten beruflichen Tätigkeit im Kurbetrieb Oberzeiring (Front Office, 1997-2001) und meinem berufsbegleitenden Fachhochschul-Studium „Marketing“ (2003-2007) war meine Vorbildung ein zuverlässiges Gerüst. Seit 2001 bin ich nun Teil des Teams von IB innovative business, einem Consultingunternehmen in Oberkurzheim. Hier berate ich Unternehmen und Institutionen im Bereich Marketing, mit Schwerpunkt auf „Marktkommunikation“ und kann somit auch mein kreatives Potential nutzen. |
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Carpe Diem – nutze den Tag! In Anlehnung an diesen
Grundsatz habe ich schon immer die mir zur Verfügung stehende Zeit doch
sehr aktiv genutzt – sei es für meine Ausbildung, die in der Hauptschule
in Oberzeiring einen ersten Höhepunkt fand, oder auch für meine
Aktivitäten in meiner Freizeit. Nach dem erfolgreichen Abschluss der HS
führte mich mein weiterer schulischer Weg an die Handelsakademie nach
Judenburg, die ich im Jahr 1998 mit einem ausgezeichneten Maturazeugnis
verließ. Ein kurzes Intermezzo als Angestellte einer
Rechtsanwaltskanzlei in Judenburg brachte mich auf die Idee, mein
wirtschaftliches Wissen auf eine akademische Basis zu stellen und somit
begann ich im Jahr 1999 das Studium der Wirtschaftspädagogik an der
Karl-Franzens-Universität in Graz. Im Oktober 2004 war es nach langen
harten Jahren studentischen Daseins endlich soweit, und ich konnte meine
Sponsion zur Magistra der Wirtschaftswissenschaften feiern – um
unmittelbar danach die erste berufliche Herausforderung als
Vertriebsassistentin bei der AHT Cooling Systems GmbH in Rottenmann
anzunehmen. Bei AHT betreue ich namhafte, weltweit operierende
Unternehmen wie Nestlé oder Unilever und beschäftige mich mit vielerlei
Aufgaben wie der Angebotserstellung, Kundenbedarfsplanung,
Vertragsmanagement und ähnlichen sehr spannenden Dingen. Trotz dieses
sehr ausfüllenden beruflichen Engagements nehme ich mir die Zeit für
meine zahlreichen Hobbies wie beispielsweise die Musik, das Theater und
den Sport.
Gerne und manchmal mit Wehmut denke ich an die schöne, unbeschwerte Zeit
in der HS Oberzeiring zurück. Hier wurden mir sicherlich die Grundwerte
für meine weitere Ausbildung und auch für viele Dinge, die mein weiteres
Leben betreffen, vermittelt.
Mit freundlichen Grüßen |
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Zu meiner Person ist zu sagen, dass ich
meine Kindheit in Bretstein verbracht habe und dort die Volksschule und
anschließend die Hauptschule in Oberzeiring besuchte. In dieser Zeit
habe ich meine Vorliebe für Technik entdeckt. Ich kann mich noch gut an
das Physik- u. Chemielehrbuch für die 4. Klasse Hauptschule erinnern.
Dabei haben mich besonders die Kapitel über den Verbrennungsmotor und
die Rundfunktechnik interessiert. Im Werkunterricht haben wir dann
schließlich ein Segelflugmodel gebaut, das letztendlich auch wirklich
gut geflogen ist. Diese faszinierenden Eindrücke haben mich dazu
bewogen, die HTL für Elektrotechnik in Kapfenberg zu besuchen.
Anschließend habe ich in Graz das Studium für Nachrichtentechnik
begonnen. Mit 22 Jahren haben ich 1987 eine kleine EDV Firma gegründet.
Die sehr positive Entwicklung dieser Firma hat schließlich zum Abbruch
meines Studiums geführt. Von 1990 bis 1992 habe ich den Privat- u.
Berufspilotenschein gemacht und 1994 konnte ich mir aufgrund meiner
geschäftlichen Erfolge in der EDV eine zweimotorige Cessna 340 kaufen.
1997 wurde die Mali Air Luftverkehr GmbH gegründet. Seit diesem
Zeitpunkt macht mir die Arbeit als Taxiflugunternehmer sehr viel Spaß
und hat mir die Möglichkeit gegeben, fast alle Länder in Europa und
viele nette Menschen kennenzulernen. Mit freundlichen Grüßen |
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Ich besuchte in den
Jahren 1981 bis 1985 die Hauptschule in Oberzeiring. Danach absolvierte
ich die HTL für Maschinenbau in Zeltweg und ein Physik-Studium an der
TU-Graz. Als Ergänzung zu meiner technischen Ausbildung habe ich an der
Montanuniversität Leoben Wirtschaft studiert und ein Doktorat
abgeschlossen. Berufliche Erfahrungen konnte ich als Abteilungsleiter in
einer Eletronikfertigung sowie als wissenschftlicher Mitarbeiter an der
Montuniversität in Leoben sammeln. Seit 2007 bin ich bei der Firma
Sandvik Mining and Construction in Zeltweg für den Bereich „Qualität,
Umwelt und Arbeitssicherheit“ zuständig.
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Ich denk' gern zurück an meine Hauptschulzeit: ob Schikurse, Wienwoche, Ausflüge, Pausen, Unterricht- durch die super Klassengemeinschaft wurde die Schule zu einem Hit. Dankbarerweise erhielt ich in den Hauptfächern von meinen geschätzten Lehrern ein gutes Grundwissen für die HBLA für Land- und Ernährungswirtschaft Pitzelstätten, die ich 1988 mit Auszeichnung abschließen konnte. Zwei Jahre nach der Matura übernahm ich den elterlichen Bauernhof mit Schwerpunkt Milchwirtschaft, Urlaub am Bauernhof sowie Hüttenvermietung.
Gerne lerne ich auch weiterhin und besuche Seminare und Trainings zur
ständigen eigenen Weiterbildung.Glücklich bin ich, dass mein Mann
Gerhard mit mir gemeinsam in dieselbe Richtung zieht: Mit vier Kindern
und auch beruflich gilt es für uns, viele Herausforderungen zu meistern. Elisabeth Reiter-Moitzi
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